Diese Frage stellen sich fast alle Privatverkäufer. Die kurze Antwort: Bei Fotos zu sparen ist der teuerste Fehler, den Sie beim Immobilienverkauf machen können.
Warum Fotos so wichtig sind
Kaufinteressenten entscheiden in den ersten drei Sekunden, ob ein Inserat interessant ist, und zwar ausschließlich anhand des Titelfotos. Schlechte Fotos verhindern Klicks, bevor der Preis überhaupt gelesen wird. Auf einem Portal mit hunderten Inseraten konkurrieren Sie optisch und verlieren mit Smartphone-Fotos fast immer gegen professionell fotografierte Objekte.
Was professionelle Immobilienfotografie besser macht
Profis verwenden Weitwinkelobjektive die Räume größer und heller erscheinen lassen ohne zu verzerren. Sie fotografieren zum optimalen Tageszeitpunkt mit natürlichem Licht. Sie kennen die besten Perspektiven für jeden Raumtyp. Sie bereiten Fotos in der Nachbearbeitung auf: Weißabgleich, Helligkeit, Kontrast. Das Ergebnis sind Bilder, die Lust auf eine Besichtigung machen.
Wann können Sie selbst fotografieren?
Bei einem Garagenstellplatz, einem Kellerabteil als Zusatzinformation, oder bei sehr niedrigpreisigen Objekten, wo der Unterschied relativ zum Preis minimal ist. In allen anderen Fällen gilt: Beauftragen Sie einen Profi. Oder Sie sparen sich Suche, Briefing und separate Rechnung gleich: Im NoMak-Paket sind professionelle Immobilienfotos bereits enthalten, zusammen mit Exposé, dokumentierte Markteinwertung und drei Monaten Portal-Listung zum Fixpreis.
Was kostet ein Immobilienfotograf?
Zwischen 150 und 400 Euro für eine Standard-Wohnung, bis zu 600 Euro für größere Häuser oder Objekte mit Drohnenaufnahmen. Diese Investition zahlt sich fast immer aus: Schnellerer Verkauf bedeutet weniger Monate auf dem Portal, weniger Preisdruck, und oft einen höheren Endpreis als mit schlechten Fotos erzielbar wäre.
Tipps für die Vorbereitung der Immobilie vor dem Shooting
Aufräumen und entrümpeln ist Pflicht, und zwar konsequent. Persönliche Gegenstände verschwinden, Arbeitsflächen werden frei, Bäder werden auf Hotel-Standard gebracht. Gute Beleuchtung: alle Lampen an, Rollläden oben. Außenbereich: gemäht, gefegt, Autos weggefahren. Diese Vorbereitung kostet nichts außer Zeit und verbessert das Ergebnis erheblich.
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